Weitere Konsequenzen aus Potsdam!

Jan Sönksen

Jan Sönksen

Jan Sönksen vom Flugdienst in Sankt Augustin ebenfalls DPolG-Mitglied!

Der 46 jährige Kraftfahrer von Spezialfahrzeugen im Bundespolizeiflugdienst wechselte im April 1994 von der Bundeswehr zum Bundesgrenzschutz. Aufgrund der Vorverwendung bei der Luftwaffe stand fest, dass die weitere Karriere beim Flugdienst der Bundespolizei zu suchen ist. Seit 1998 ist Jan Sönksen Mitglied im Personalrat beim Flugdienst der Bundespolizei und damit ein „alter Hase“ im Geschäft. Von 2005 bis zur Zusammenlegung der Fliegerstaffel West und der Fliegergruppe im Jahre 2012 war er Personalratsvorsitzender in der Fliegerstaffel Sankt Augustin. Seit 2012 ist er ordentliches Mitglied im Gesamtpersonalrat beim Bundespolizeipräsidium in Potsdam.

Im Mai 2015 wurde Jan Sönksen zur Vertrauensperson der schwerbehinderten und gleichgestellten Menschen in der Fliegergruppe gewählt.

„Schon während meiner Lehrzeit war es mir ein Bedürfnis, mich für andere einzusetzen und Ungerechtigkeiten abzustellen. In den Personalrat habe ich mich wählen lassen, da ich bereits in den ersten Jahren beim BGS feststellen konnte, dass so manches was eigentlich geregelt ist, in der Realität nicht umgesetzt wurde. Viele Dinge sind zwar inzwischen zufriedenstellend geregelt worden, doch es gibt dennoch viel zu tun.“, sagt Jan Sönksen.

„Der Grund für meinen Wechsel zur DPolG liegt zum einen in der Tatsache begründet, dass sie einfach besser und präsenter sind und zum anderen an dem Umgang miteinander. Das, was sich über Jahre im Gesamtpersonalrat abgespielt hat, bedarf keines weiteren Kommentars!“, so Sönksen weiter.

WIR KÖNNEN DAS BESSER!

Der Wähler hat bei den Personalratswahlen vom 10.-12. Mai 2016 die große Chance, einen flächendeckenden Wechsel zur DPolG zu vollziehen.

Ich freue mich auf die kommenden Aufgaben und Herausforderungen!

Herzliche Grüße

Jan Sönksen

 

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  1. Gratulation zu dieser Entscheidung. Hoffentlich bekommen die Kolleginnen/Kollegen an der ‚Basis‘ diese Machenschaften mit und nutzen die Personalratswahlen diese Missstände zu beseitigen.

  2. So kurz vor den Personalratswahlen finde ich die Entscheidung sehr mutig und lobenswert. Es zeigt mir, dass es beim Kollegen nicht um die Sicherung von Pfründen und Freistellungen geht, sondern um die Sache. Ich denke unser neuer Kollege kann sich wie bisher auf die Unterstützung der DPolG verlassen.

  3. Auch im Flugdienst scheint die momentane Vormacht der GdP zu bröckeln. Wer will sich denn für die Menschen in der Bundespolizei einsetzen, wenn man die Kollegen in der eigenen Gewerkschaft im Regen stehen lässt.

    Darum DPOLG: „Wir können das besser“

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