DPolG Forderung nach zusätzlichem Tarifpersonal erfährt weite Unterstützung!

Polizei-Beitrag_BUK-768x536Bereits am 5. März 2015 forderte die DPolG Bundespolizeigewerkschaft erstmalig die Einstellung von mindestens 1000 zusätzlichen Tarifbeschäftigten in die Bundespolizei. (http://dpolg-bpolg.de/wp/?p=7305). Dieses zusätzliche Personal könnte innerhalb kürzester Zeit in die jeweiligen Aufgaben eingewiesen und für eine rasche Entlastung der Polizeivollzugsbeamten eingesetzt werden. Die zusätzlichen Tarifbeschäftigten könnten beispielsweise zu erkennungsdienstlichen Behandlungen, Datenerfassungen und Durchsuchungsmaßnahmen eingesetzt werden und die Vollzugsbeamten von vollzugsfremden Aufgaben entlasten.

„Medienberichten zu Folge scheint unser Mitbewerber zwischenzeitlich auch erkannt zu haben, dass unsere Forderung nach zusätzlichen Tarifbeschäftigten alternativlos ist!“, freut sich Heiko Teggatz, 1. stellv. Bundesvorsitzender der DPolG Bundespolizeigewerkschaft „Ich freue mich über die Einsicht unseres Mitbewerbers auch wenn diese nach nicht ganz einem Jahr etwas spät kommt.“, so Teggatz weiter.

Bereits im Februar 2016 hatten die Bundestagsabgeordneten Burkhard Lischka (SPD) und Irene Mihalic (Bündnis 90/Die Grünen) mehr Einstellungen und eine bessere Organisation der Bundespolizei gefordert. „Die Befürworter des DPolG-Vorschlags werden größer. Es ist an der Zeit, dass auch die höchste Personalvertretung der Bundespolizei, der Bundespolizeihauptpersonalrat, seine Haltung überdenkt und sich ebenfalls für die Einstellung von Tarifbeschäftigten einsetzt“, so Teggatz.

Jetzt gilt es, die DPolG-Forderung gemeinsam weiter voranzutreiben, um endlich eine Entlastung unserer Kolleginnen und Kollegen zu erreichen.

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  1. Grantl

    Warum setzt man die schon vor 23 Jahren eingestellten Buk’s nicht für diese Aufgabe ein.
    Ich glaube, da wären so manche froh wenn sie nicht immer nur Autos waschen, betanken, reinigen oder sonst andere „wichtige“ Arbeiten erledigen müssten. Aber ich glaube immer noch, das dies auch nicht von oberster Stelle so gewollt wäre.

    1. @Grantl
      Die Ersten waren doch schon da.
      Hinzu kommt, dass das Ganze auf Freiwilligenbasis geschehen muss/sollte. Eine Abordnung gegen den Willen von Angestellten ist nicht so einfach wie bei Beamten.

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