Urlaubsfrage ungeklärt

Heiko Teggatz, stellvertretender Bundesvorsitzender der DPOLG Bundespolizeigewerkschaft

Trotz mehrfacher Nachfrage der DPolG Bundespolizeigewerkschaft, wissen unsere Kolleginnen und Kollegen des 72. Studienjahrganges bis heute nicht, ob die urlaubsbeschränkenden Maßnahmen anlässlich des bevorstehenden G20-Gipfel-Einsatzes auch Auswirkungen auf den geplanten Erholungsurlaub der Studierenden hat.

Aufgrund der Tatsache, dass der EU ein fester Bestandteil des gesamten Studienjahres ist, kann dieser eigentlich nicht verschoben werden. Das BPOLP und die BPOLAK arbeiten derzeit mit Hochdruck an einer Alternativlösung für diesen Personenkreis. „Bei allem Verständnis für die derzeitige Personalsituation und der derzeit noch unklaren Sicherheits- und Gefährdungsanalyse rund um den G20-Gipfel in Hamburg dürfen unsere Kolleginnen und Kollegen nicht weiter im Unklaren gelassen werden.“, sagt Heiko Teggatz, 1. stellv. Bundesvorsitzender der DPolG Bundespolizeigewerkschaft.

Der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Dr. Dieter Romann, teilte dem Gewerkschaftsvize heute auf Nachfrage mit, dass selbstverständlich kein Urlaubstag verfallen werde und der Urlaub umgehend bei nächster Gelegenheit angetreten werden könne, wenn die Studierenden zum Einsatz herangezogen würden.

 

+++++ Achtung – Neuer Stand +++++

Das Bundespolizeipräsidium hat am 15.03.2017 entschieden, dass die für die Studierenden anlässlich des bevorstehenden G 20 Einsatzes bestehende Urlaubssperre N I C H T aufgehoben wird.
Nähere Einzelheiten zu eventuellen alternativ Urlaubszeiträumen während des Studiums werden in der nächsten Woche bekannt gegeben.

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60 Kommentare

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  1. Die große Frage ist, welchen strategischen und taktischen Einsatzwert die Studiengangreserve hat und in welchem Verhältnis der Einsatz zu dem Eingriff in die organisatorischen Abläufe der Laufbahnausbildung steht! Dies ist vor dem Hintergrund der derzeitigen logistischen Probleme durch die hohen Ausbildungszahlen eine wichtige Überlegung, denn jeder Eingriff in den ohnehin ausgereizten Ablauf der Ausbildung, welcher kaum noch über Organisationsreserven verfügt, hat Folgewirkungen. Das Versprechen, den Urlaub bei nächster Gelegenheit nehmen zu können, ist zwar ein Entgegenkommen, täuscht aber über die Tatsache hinweg, dass es kaum Gelegenheiten gibt! Ungünstigenfalls muss dieser nach Abschluss der Laufbahnausbildung genommen werden, was wiederum eine deutliche Verzögerung der personellen Entlastung der Direktionen bedeutet- ob diese sich dann an den G20-Einsatz und dem Entgegenkommen erinnern können, bleibt abzuwarten. Hier wird es wieder andere Zwänge geben, welche gegen einen „langen“ Erholungsurlaub sprechen…. Entscheidend ist, dass eine größtmögliche Transparenz der Überlegungen erfolgt, die zu einer abschließenden Entscheidung geführt haben- aber bitte: Entscheiden Sie!!

  2. Halllo DPolG Team,

    das Urlaubsproblem der Anwärter muss ohne Zweifel geklärt werden.

    Vielen Kollegen würden sich aber auch über eine Info bezüglich der kommenden Kassenanschläge 2017 (Flurfunk spricht von vielen tausend Beförderungen mehr in diesem Jahr wobei die Zahlen zwischen 4000-8000 Schwanken), fehlende gültige Beförderungsrichtlinie, Probleme bei der Maßstabsgerechtigkeit in der aktuellen BU Runde freuen

    Leider erfährt mann von Seiten der Dienststelle nix , auch die Personalräte hüllen sich bei diesen Themen in Schweigen, was eigentlich Schade ist, da es viele Kollegen sehr interessiert. Vielleicht bringt Ihr ja über diese Themen mal demnächst einen Newsletter/Info hier auf der Seite :)

    Gruss und Schönen Sonntag

  3. Kann mich Stefanus nur anschließen.Die Leute werden schon ganz hippelig und es herrscht große Verunsicherung über die Anzahl der Beförderungen und den Beförderungsrichtlinien sowie den Termin. Aufklärung gewünscht. Bitte weil langsam nervt es auch einfach nur noch…

    1. Wenn man dem Flurfunk glauben darf, werden in der BPOLD STA 607 Beförderungen möglich sein.
      Für den m.D. sind sind hierbei nur 175 Beförderungen vorgesehen.
      Die Angaben sind ohne Gewähr.

  4. Es gibt ja auch Leute deren Partner seinen Urlaub aus beruflichen Gründen schon länger einreichen musste… Und das ist eben auf Grundlage des Modulhandbuches geschehen… Vereinbarkeit von Beruf und Familie predigen, das Gegenteil praktizieren.

  5. Als Betroffener der ungeklärten Urlaubsfrage bin ich wirklick enttäuscht über diesen Verlauf. Wieso wurde sich darüber nicht schon viel früher Gedanken gemacht? Schließlich ist schon seit langem bekannt, dass der G20 zu diesem Zeitpunkt stattfinden wird. Ausserdem finde ich fraglich, was wir (zumindest die Einsteiger) groß ausrichten sollen, hinsichtlich unseres Ausbildungsstandes. Vor allem ist natürlich auch die Aussicht/Wahrscheinlichlichkeit dieses Jahr gar keinen zu Urlaub zu haben sehr bedrückend. Und das obwohl man schon lange etwas geplant und sich darauf gefreut hat…
    Auch wenn die Entscheidung falle sollte,dass wir keinen Urlaub haben, wäre es wenigstens überhaupt mal eine Entscheidung. Und diese sollte doch bitte jetzt mal zügig fallen!!!

  6. Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, die derzeitige Situation ist grenzwertig.
    Hier leidet ganz klar die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wie in vielen Situationen kommt der G20 Einsatz total überraschend für die Bundespolizei und ist im Vorfeld natürlich nicht anhand der Personalstärke planbar, das gilt im Übrigen auch für die Kollegen, die völlig überraschend in den Ruhestand gehen. Die Elemente des KFS und die Fürsorgepflicht des Dienstherrn sehe ich in der aktuellen Situation durch die Entscheidungsträger in nicht unerheblichem Unfang verletzt. Lösungen statt Phrasen bitte !

  7. Das ist ja sehr schön, dass kein Urlaubstag verfallen wird.
    Hat Herr Dr. Romann sich das Modulhandbuch schon einmal genauer angeguckt?
    In 2017 sind nur 20 von 30 Urlaubstagen eingeplant. Davon 15 im besagten Zeitraum des G 20, der uns jetzt verwehrt wird.
    Wir haben seit Juli 2016 4 Tage Urlaub gehabt. Natürlich haben wir uns freiwillig für das Aufstiegsverfahren beworben und es war unsere eigenen Entscheidung den Aufstieg anzutreten, aber unter anderen Voraussetzungen.
    Wir sind seit Juli 2016 von unseren Familien getrennt, führen Wochenendbeziehungen und jetzt kann ich nicht mit meiner Familie den geplanten Jahresurlaub nehmen.
    Was sollen wir unseren Kindern erzählen, die sich schon so auf den Urlaub mit Mama oder Papa gefreut haben. Tja, mal wieder Pech gehabt.
    Hatte die Bundespolizei nicht einmal eine Auszeichnung bezüglich Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
    (Hier einmal zum nachlesen: http://www.bundespolizei.de/Web/DE/06Karriere/01Arbeitgeber-Bundespolizei/02_Leistungen/Vereinbarkeit-von-Beruf-und-Familie.html )

  8. Die Einsteiger des 72. Studienjahrgangs haben noch nie verbandspolizeiliche Arbeit geleistet, was ihren Einsatzwert für den bevorstehenden G20 Gipfel erheblich verringert.

    Der Urlaub für 2017, der ohnehin nur mit 20 der 30 zur Verfügung stehenden Urlaubstage geplant wurde, soll nun auf 5 Tage im Dezember reduziert werden. Das würde bedeuten, dass die Einsteiger 14 Monate lang keinen Urlaub haben.
    Dies widerspricht völlig der Fürsorgepflicht des Dienstherrn, gem. § 78 BBG.

    Die Einsteiger mussten schon das Praktikum außerplanmäßig verlängern, um an Silvester die Dienststellen zu unterstützen.

    Dem Jahrgang wurde von Seiten des Präsidiums nicht transparent gemacht, warum sich die Entscheidung bis zum heutigen Tag hinzieht.

    Jahrelange Planungs- und Einstellungsfehler können nicht auf dem Rücken eines Studienjahrgangs ausgetragen werden.

  9. Ich möchte auf diesem Weg zum Ausdruck bringen, dass ich die derzeite Situation in Bezug auf den Jahresurlaub unerträglich finde.
    Ich bin Aufsteiger und habe einen Weg von knapp 9 Stunden nach Hause. Meine mehrjährige Beziehung ist allein dadurch schon sehr belastet. Da ist der Jahresurlaub, obwohl er ohnehin schon sehr kurz ist, der einzige Lichtblick. Umso mehr frustriert die Tatsache, dass es der Behörde scheinbar nicht möglich ist, hierzu eine klare Ansage zu machen. Noch schlimmer sind die immer unterschiedlichen Aussagen zum Thema. Als es das erste mal hieß, der Urlaub werde genehmigt, buchte ich gleich den Urlaub mit meiner Lebensgefährtin welche ihrerseits auch ihren Urlaub fest einreichen musste. Und nun hört man wieder anderes. Wer zahlt wenn es nun nicht klappt? Einen alternativen Urlaub kann ich vergessen weil sie ihren nicht verschieben kann. Inwiefern ist das familienfreundlich? Kein Wunder, dass so viele PVB als Single den Aufstieg beenden, wenn die Behörde solche Zustände zulässt.

    Darüber hinaus ist meine Verband Erfahrung 6 Wochen mD Ausbildung vor ca 1000 Jahren. Und so geht es vielen bei uns. Wie soll man aus uns einen einsatzfähigen Zug bilden. Mir tun die Gruppenführer jetzt schon leid, denen wir unterstellt sind. Ich habe solche Bilder bei S21 schon gesehen. Bunt zusammen gewürfelte Züge in denen nicht einmal die Uniform einheitlich war. Die Außenwirkung War katastrophal.

    Ich hoffe, dass der Entscheidungsträgern bedenkt, was für eine fatale Wirkung auf das Frustrationslevel eine Urlaubssperre für uns Aufsteiger hat. Es ist für uns ohnehin schon sehr schwer und das wäre ein Supergau.

  10. Der Jahresurlaub dient der Erholung. Es sollte doch in der Fürsorgepflicht des Dienstherren liegen mir eine geeignete Planung vorzulegen, indem ich neue Kräfte sammeln kann, um meine volle Einsatzfähigkeit wieder herzustellen, damit ich meine volle Leistungsfähigkeit dem Dienstherren widmen kann. Natürlich habe ich Verständnis für eine polizeiliche Großlage, wie sie der G20 Gipfel darstellt und die damit verbunde Kräftgestellung. Es ist für mich selbstverständlich, dass ich Dienst verrichte und so die Kollegen entlaste, die aufgrund der angespannten Personalsituation im Bereich der BPOL am Limit fahren. Was für mich jedoch nicht nachvollziehbar ist, das es mein Dienstherr nicht schafft mir eine Alternative aufzuzeigen. Gerne bin ich bereit meinen Urlaub zu verschieben. Doch auf welches Datum. Dazu äußert sich dann keiner.

  11. Ein Jahr davor werden Planungsstäbe eingerichtet, jedes noch so kleine Detail geplant und drei Monate davor stellt sich allen Ernstes einer die Frage: “ Haben wir eigentlich genügend Leute oder können wir die paar hundert Ein- und Aufsteiger doch noch irgendwo einplanen??“
    Bei mir persönlich totales Unverständnis! Egal ob jetzt „endlich“ eine Entscheidung kommt oder nicht,
    Es gibt die Leute, die bereits verbindlich Urlaube gebucht haben, weil sie anscheinend so „naiv“ waren und geglaubt haben, dass sie sich auf dieses Modulhandbuch verlassen können, dass uns sowieso weniger Urlaubstage eingesteht als uns zusteht.

  12. Als Bundesbeamter war mir klar das ich dem Dienstherrn zur Verfügung stehe, wann immer er es für nötig hält. Grundsätzlich ist dies kein Problem, wenn hierfür Ausgleich gesorgt wird. Sollte der G20 Gipfel personelle Unterstützung der Studierenden benötigen, wäre dies auch kein Problem für mich persönlich. Ich möchte nur gerne eine Entscheidung haben und nicht von einem zum anderen Tag vertröstet werden.
    Weiterhin hoffe ich, sollte der Einsatz für uns stattfinden, dass die Aufsteiger entsprechend ihren Qualifikationen eingesetzt werden, sprich in ihren ursprünglichen Einheiten ihren Dienst verrichten können und nicht auf ein Abstellgleis die Reserve der Reserve bilden müssen. Denn nicht jeder PVB besitzt die gleiche Ausstattung für einen Verbandseinsatz. Hierzu müsste logistisch noch einiges besorgt werden.

  13. 30 Tage Erholungsurlaub laut Verordnung im Kalenderjahr, naja was solls, volle Hingabe(4 Tage in 12 Monaten reichen auch mal)….. verfallen halt bei vielen Kollegen wieder einige Urlaubstage, obwohl es hieß das während des Aufstiegs nichts verfällt……
    1 Jahr Vorplanung für so einen Einsatz ist eben nicht genug…..

  14. Auch ich kann mich den vorherigen Kommentaren nur anschließen! Zumal gibt es auch noch Aufsteiger, die aus den Einsätzen G7 und Massenmigration von über Tausend immer noch mehrere Hundert Überstunden, 2 komplette Jahresurlaube, SU für Fam. Heimfahrten, und ZU vor sich herschieben, ohne diesen vor dem Aufstieg Aufgrund von Personalnot auch nur Ansatzweise nehmen zu können und während des Aufstieges auch nicht, und jetzt noch nichtmal wenn laut Modulhandbuch seit Studienbeginn Urlaub vorgesehen ist. Ist ja auch alles kein Kindergarten hier mit Prüfungen, Lernen, da ist die Aussicht den Urlaub irgendwann nehmen zu können ein ganz großer Witz!! Der ein oder andere Beamte ist einfach erschöpft und bräuchte mal wie auch vorgeschrieben mindestens ein Mal pro Jahr länger zusammenhängend Erholungsurlaub, sonst werden wohl die Leistungen und der Einsatz leiden! Was den Familien zugemutet wird, und sich parallel immernoch als Familienfreundlich darzustellen grenzt an eine Frechheit, von Leitbildgerecht und KFS mal ganz zu schweigen! Weiterhin wurde durch Personal in Brühl bereits bestätigt das der Urlaub stattfinden wird, wodurch viele Buchungen zustandegekommen sind, und wie schon gefragt, wer übernimmt das? Seit 3 Wochen hören wir das am Freitag entschieden wird und zwar durch den Präsidenten unmittelbar und jede Woche Montag wieder die Ernüchterung, was ist entschieden? NICHTS! Ich bin mal auf die noch kommenden Freitage gespannt, aber schon alleine um die Anwärter und Aufsteiger bei Laune zu halten und nicht völlig zu demotivieren und schon so früh ein negatives Bild von der Behörde in den Köpfen zu verankern sollte so bald wie möglich eine Entscheidung zu Gunsten der Beamten fallen!!!

  15. Auch ich vertrete die obige Meinung. Die Anzahl an Urlaubstage welche wir uns nehmen können, also 20 Tage sind durchaus schon sehr gering. Es wäre also sehr zu Gunsten der Studierenden wenn wir zumindest den Urlaub während des G20 Gipfel bekommen könnten. Doch selbst wenn dies nicht klappt sollten wir dennoch so schnell wie möglich Bescheid bekommen, um zumindest die Urlaubsplaung starten könnten.

  16. Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, die Situation stellt sich für die Ein- und Aufsteiger unverständlich dar.
    Neben den in den vorherigen Kommentaren angesprochenen Punkten sollte man sich außerdem die Auswirkung auf den weiteren Verlauf des Studiums vor Augen führen. Didaktisch wäre es ein Unding ein Jahr ohne Urlaub verbringen zu müssen.
    Erlernte Inhalte müssen verarbeitet werden. Fraglich ist wie dies geschehen soll. Gerade die Einsteiger sammeln viele neue Eindrücke, welche am besten gestern in gelerntes umgesetzt sein sollten. Die Qualität des Studiums leider massiv unter solche negativen Einflüssen.
    Es stellt sich den Studierenden eine chaotische Situation dar. Hier muss etwas getan werden.

  17. Hallo,

    leider ist die Urlaubsfrage noch immer in Klärung und eine Besserung ist nicht in Sicht! Fraglich ist der Sinn dieser Taktik. Eine klare Aussage hierzu wäre erstrebenswert.
    Ständig werde ich von meiner Familie nach dem Urlaub gefragt und ich muss sie wieder vertrösten. Im Leitbild der Bundespolizei ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf groß niedergeschrieben, nur kann ich diesen Punkt nicht mit der aktuellen Situation vergleichen.
    Seit der Aufstieg im Sommer letzten Jahres begann gab es keinen Urlaub mehr. Die wenigen freien Tage an Weihnachten waren zwar schön, jedoch wollte sich kein Gefühl der Erholung einstellen, da wir bereits am 02.01.17 in Lübeck anreisen mussten. Und jetzt ist keine Besserung in Sicht. So langsam sinkt auch meine Motivation.
    Ich bitte um eine baldige Entscheidung! Lassen Sie uns nicht im Ungewissen.

    Ich hoffe auf eine baldige Entscheidung!!!!

  18. Schade, dass die Führung der Bundespolizei nicht aus ihren Erfahrungen lernt und im Vorfeld geplanter Großeinsätze, wie dem G20, auf Kosten der Beamten ohne die nötige Transparenz arbeitet.
    Es ist nicht das erste Mal, dass die Studienjahrgänge und/oder die Ausbildungsjahrgänge für solche Großlagen als personelle Unterstützung genutzt werden. Daher wäre es clever gewesen, den Urlaub einfach von Anfang an zu verschieben, unabhängig davon ob die Studierenden / Auszubildenden für den Einsatz gebraucht werden oder nicht, denn dann wäre der jetzige Konflikt nicht entstanden. Den Studierenden ist es egal, ob der Urlaub um eine oder zwei Wochen verschoben wird. Das Einzige, was jeder möchte ist Planbarkeit, welche zum jetzigen Zeitpunkt stark eingeschränkt ist.
    Schade ist außerdem, dass die PKA auf diese Weise ein unschöne Seite der Behörde kennenlernen müssen, welche damit nicht gerade mit Zuversicht in die Zukunft schauen.

  19. Hallo dpolg-Team,

    Die urlaubsfrage ist eine zusätzliche Belastung für uns im Lehrgang. Doch müssen wir uns auf das wesentliche konzentrieren. Dies ist so allerdings schwer, zumal wir auch „zu Hause“ eine bestimmte Rolle erfüllen müssen!
    Ich verweise da auf den link, des Kollegen.
    Zumal unser eigentlich geplanter Urlaub schon in der Haupturlaubszeit liegt, welche bekannterweise auch nicht die günstigste ist, wäre es toll, früh, was ja jetzt schon fast nicht mehr möglich ist, seinen Urlaub zu buchen. Aber vielleicht hat ja im Präsidium jemand etwas Urlaubsgeld für uns :)
    Danke für eure Unterstützung!

  20. Damit ein Studium erfolgreich sein kann und Spaß macht, sind Auszeiten wichtig und die Familie ebenso.
    Gerade für die Studierenden aus dem Süden, ist es nicht möglich, die Familie jedes Wochenende zu sehen. Fällt dann der kurze Zeitraum von 3 Wochen Urlaub weg, bzw. wird unterbrochen, ist nicht einmal mehr ein gemeinsamer Familienurlaub möglich und der Erholungswert geht gegen 0.
    Berufstätige Partner haben ihren Urlaub eingegeben und sind somit ebenfalls an den Zeitraum gebunden.

    Ich bitte die Verantwortlichen, endlich eine Entscheidung zu fällen, um zumindest die Ungewissheit aus der Welt zu schaffen.

  21. Gegenüber den Studierenden ist die Aussage getroffen worden, dass das Modulhandbuch den Urlaubszeitraum vorgibt. Dieses Zeitfenster wurde als verbindlich zugesagt. Durch die vermeintliche Urlaubssperre werden viele bereits gebuchte Reisen nicht angetreten. Dies wirft mit Sicherheit die berechtigte Frage auf, wer die Kosten hierfür übernimmt. Der Dienstherr darf (im Falle der Urlaubssperre) mit vielen zivilrechtlichen Forderungen rechnen, die notfalls gerichtlich eingefordert werden. Persönlich kann ich sagen, dass meine Frau sehr traurig ist und die Verfahrensweise der Behörde ebenfalls als belastend empfindet.

  22. In vollem Umfang stimme ich hier meinen Kollegen zu.
    Auch ich befinde mich derzeit im besagten Studienjahrgang SJ72.
    All das was sich die Bundespolizei auf ihre Fahne schreibt wird hier mit Füßen getreten, wie z.B Wir sind eine moderne BPOL, Wir erreichen unsere Ziele nur mit gut Informierten Mitarbeiten etc. , da fällt es einem nicht gerade leicht Tag für Tag mit totaler Motivation an die Arbeit zu gehen.

    Das KFS oder auch das viel umworbene Leitbild oder sollte man eher „Leidbild“ schreiben scheint hier nicht zu zählen.

    Weiter hat auch nach BBG der Dienstherr eine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Beamten, wo soll diese hier sein frage ich mich…Ein enger Zeitplan im Studienablauf, etliche Überstunden und alte Urlaubstage der Aufsteiger durch den Migrationseinsatz und seit 01.07.2016 keinen wirklichen Urlaub mehr…..
    Viele von uns haben Frauen oder Freundinnen die den selben Job nachgehen, sei es bei einer Landespolizei oder eben auch im gleichen Verein.
    Hier werden Urlaubsplanungen bereits im Vorjahr (Okt/Nov) abgestimmt und Quoten dürfen nicht überschritten werden.
    Die Partner/-innen können nun auch nicht mehr so einfach ihren Urlaub umplanen und so sind Paare die eh schon durch die ganze Reiserei im Bundesgebiet zwischen Brühl, Lübeck und den AFZ gezwungen,(fast) über die gesamte Studienzeit aneinander vorbei Urlaub zu machen.
    Hier gibt es Jahr für Jahr das Zertifikat – Vereinbarkeit Familie/Beruf- ….für was?

    Der G20 Gipfel ist wie jeder Anlass innerhalb der BPOL auf einmal da und keiner, aber auch wirklich keiner ,kann sich eine Entscheidung abgewinnen…..Wie soll man sich, was in Lübeck so vermittelt wird, nur selbst an dieser Stelle sehen….Sie müssen irgendwann Entscheidungen treffen…dafür werden Sie ausgebildet.
    Bei solchen Vorbildern scheint dies allerdings eher mehr Schall und Rauch zu sein.

    Mal ganz abgesehen, welchen Einsatzwert soll ein so Bunt zusammen gewürfelter Polizeihaufen denn besitzen? Ausbildung und Fortbildungsstand sind mehr als Unterschiedlich…..

    Ich hoffe es wird eine Entscheidung getroffen, welche genauso ausfällt wie die EU Regelung in der Studienregelung.

  23. So langsam fragt man sich ob es eigentlich irgendjemanden interessiert was im Modulhandbuch steht oder man sich überhaupt noch nach den Zeiträumen, die eigentlich als verbindlich galten, orientieren kann.
    Nicht das es schon gereicht hat, die angebliche Erholungspause der Einsteiger durch eine Praktikumsverlängerung über die Feiertage komplett zu streichen (letzter Urlaub im September).
    Nun sollen auch noch die einzigen Wochen im neuen Jahr gestrichen werden. Besser gesagt, man wird ewig im Dunkeln gelassen, kann weder etwas planen noch sich auf irgendwas in nächster Zukunft freuen.Eine Entscheidung ist längst Hinfällig!!!

  24. Seit einer gefühlten Ewigkeit keinen Urlaub zu haben, sich in einer so aufwändigen, zeitintensiven und Freizeit verzehrenden Ausbildung zu befinden, dem Partner und der Familie ein derart großes Opfer aufzubürden – da grenzt der Anspruch, den unsere Behörde an sich selbst erhebt, familienfreundlich und dem Leitbild gemäß transparent zu sein, an Hohn und Spott gegenüber seinen Bediensteten.
    Mein Familienurlaub, der fest für den im Curriculum angegebenen Zeitraum eingeplant war, kostet mittlerweile das Doppelte!
    Mal ganz zu schweigen davon, dass meine Partnerin zu einer anderen Zeit im Jahr keine drei Wochen am Stück mehr frei bekommt.
    Wie stellt man sich das vor? Wird das gesamte Handbuch über den Haufen geworfen?
    Wann habe ich Urlaub? Was soll ich meiner Familie sagen?

  25. Wenn man von Beginn an gesagt hätte, dass der Urlaubszeitraum noch nicht fix ist, wäre das Verständnis für diese Hinhaltetaktik deutlich größer. Jedoch wurden uns diese 3 Wochen im Sommer als verbindlich zugesichert, wodurch die Familie ihren Urlaub extra in unserem Sinne geplant hat. Leider haben andere Arbeitnehmer nicht immer die Möglichkeit spontan ihren Urlaubszeitraum zu verschieben.
    Zudem kann ich mich den Vorrednern nur anschließen, dass ich den Einsatzwert des Studienjahrgangs nicht als besonders hoch betrachte.
    Wir wünschen uns Transparenz und eine klare Stellungnahme in diesem Thema.

  26. Seit Wochen warten wir nun auf eine Entscheidung, was unseren Urlaub angeht. Und immer wieder wird uns erzählt, dass wir „nächste Woche“ Informationen bekommen. Diese Situation trägt nicht gerade dazu bei, sich motiviert und konzentriert auf die vorstehenden Prüfungen vorzubereiten. Zumal man sich eine Auszeit nach diesen erst recht verdient hätte und man seit September 2016 keine freie Minute hatte. Selbst das Praktikumsende und der Beginn des Hauptstudiums fielen auf den gleichen Tag. Wie auch andere Kollegen hier bin ich der Meinung, dass die Gefahr besteht, dass man unseren Urlaub nicht verschieben würde, sondern dieser ganz wegfallen würde, da das Studium und die Module bereits fest geplant sind und so gut wie keinen Spielraum zulassen.

  27. Es ist bedauerlich wie in dieser Situation mit den Kollegen des SJ 72 umgegangen wird.
    Bei Fragen bezüglich der Ausbildungsinhalte oder zeitlicher Terminierungen wird durch die Ausbilder in der Regel auf das Modulhandbuch verwiesen. Dieses sei die bindende Grundlage des Studiums, auf die man sich wie eine Bibel stützen könne, und halte alles bereit, was man aus organisatorischer Sicht für das Studium wissen müsse.
    Daher ist es nicht nachvollziehbar, dass in Erwägung gezogen wird, so leichtfertig von den Vorgaben bezüglich des eingeplanten EU abzuweichen, da allen Beteiligten klar sein muss, dass ein Ausgleich des nicht wahrgenommenen Urlaubs innerhalb der Studienzeit nicht möglich ist. Und dass die späteren Dienststellen der Kollegen, die verständlicherweise auf die personelle Verstärkung warten, darauf Rücksicht nehmen können, ihnen direkt zu Beginn der Tätigkeit einen langen EU zu gewähren, halte ich für mehr als fraglich.
    Daher ist meines Erachtens zu bedenken, ob ein solch massiver Eingriff in die Urlaubsplanung der Kollegen in einem angemessenen Verhältnis zum erreichten Zweck steht.
    Wir als Einsteiger verfügen weder über die nötige Erfahrung, um im Verband beim G20-Gipfel eingesetzt zu werden (von der Vorstellung, dass man am Ende nur zum Bewachen der Dienst-Kfz eingesetzt wird, mal ganz zu schweigen), noch können wir sinnvoll im Rahmen der Nachaufsicht vollwertige Beamte in den Dienststellen ersetzen.
    Daher hoffe ich, dass das Präsidium bei seiner Entscheidung auf die Bedürfnisse der Studierenden Rücksicht nimmt und die Notwendigkeit einer Verwendung überdenkt, denn von einem ungeplanten und daraus resultierenden über- oder unterfordernden Einsatz für die Kollegen des SJ 72 haben beide Seiten nichts gewonnen.

  28. Wie sollen die Anwärter und späteren Führungskräfte so ein Vertrauen in die oberste Führung und in die Arbeitsweisen und Strukturen der Behörde aufbauen ?
    Dss hat nichts mit Führsotgepflicht des Dienstvorgesetzten zu tun stellt die Behörde auch nach außen nicht gut da !
    Solche Probleme senken auch bei uns den Anwärtern die Freude und Motivation an dem Beruf und den Arbeitgeber !

  29. Seit Beginn des Aufstiegs wurde den Studierenden versichert, dass der Urlaub im Juni/Juli 2017 (wie im Modulhandbuch vorgeschrieben) zu 100% sicher ist. Eine Änderung zum jetzigen Zeitpunkt halte ich für unverantwortlich und nicht tragbar!!!! Viele haben sich nun bereits fest auf diesen Zeitraum fixiert und aufgrund der Zusicherung Urlaub gebucht.
    Eine Verlegung des Urlaubs halte ich aus praktischen Gründen für schwierig, da definitiv der Studienzeitraum darunter leiden würde….

    1. Daher hoffe ich, dass sie die Krankenquote mit berechnen … Denn es ist schön, dass das Präsidium mit 450 Studierenden rechnet, aber nach allgemeiner Erfahrung wächst in solchen Situationen meistens der Krankenstand, wodurch der Einsatzwert wieder sinkt … Warum macht die Behörde sich und ihren Beamten das Leben so schwer?!

  30. Das Modulhandbuch („die Bibel“, wie sie auch gerne in Lübeck bezeichnet wird) schreibt den Erholungsurlaub in diesem Zeitraum verbindlich vor.
    Wenn es Probleme gibt und ein Abweichen vom Modulhandbuch sinnvoll wäre, wird auf dessen Verbindlichkeit verwiesen.
    Es wurde dem Präsident der BPOLAK, erst letzte Woche vorgeschlagen das Modulhandbuch in bestimmten Punkten zu überarbeiten; dies wurde von Besagtem strikt abgelehnt.
    Das heißt für mich, dass auch der Urlaub verbindlich ist!!!
    Wenn davon abgewichen wird zeugt das nicht von kooperativer Führung!!!
    Wenn bei einer solchen Einsatzlage eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung begründet wird, was mit Sicherheit der Fall ist, bin ich der Letzte, der nicht bereit ist seinen Teil zu leisten. Jedoch werde ich in der Zeit mein Praktikum an einem Provinzbahnhof in Süddeutschland verrichten, daher sehe ich keinen Einsatzmehrwert.
    In meinem EAV zum gehobenen Dienst wurde ich mehrfach darauf „gedrillt“ Entscheidungen zu treffen, mit der Aussage, dass Personen in Führungsverantwortung, bereit sein müssen Entscheidungen zu treffen, auch wenn diese oft unbequem sind.
    Mir ist bereits mehrfach aufgefalllen, dass je höher die Führungsebene ist, sich die Entscheider schwer tun eine Entscheidung zu treffen. Ich finde das traurig und mehr als peinlich, wenn von Nachgeordneten Kompetenzen erwartet werden, die von den Leitern der Behörde nicht erfüllt werden.
    Herr Dr. Roman geben Sie sich einen Ruck und fällen Sie eine Entscheidung. Das Warten darauf führt zu erheblichen Unruhen und zieht für jeden einzelnen Betroffenen persönlichen Probleme nach sich. Es wird niemand nach einem erfolgreich bewältigten G20-Gipfel sagen: „Zum Glück haben wir die Studierenden miteingebunden. Das hat maßgeblich zum Einsatzerfolg beigetragen!“

  31. Ich möchte mich den Beiträgen meiner Kollegen/innen anschließen. Es bedarf keiner Wiederholung, jedoch möchte ich zum Ausdruck bringen, dass es weit mehr als die bisherigen 26 Kollegen beschäftigt, wie wichtig uns eine sehr schnelle Entscheidung ist.

  32. Finde es auch mehr als schade,dass man so lange mit der Urlaubsfrage hingehalten wird und bei jeglicher Planung auch andere hinhalten muss…
    Der einzige Erholungsurlaub im Jahr soll gestrichen werden, damit geht auch die Motivation verloren, wenn das, worauf man sich als Belohnung freut, einfach genommen wird. Wäre aber auch nicht das erste mal, dass sich der Plan, der ja eigentlich oberste Priorität hat, ändert… Man siehe die Verlängerung der Praktikumszeit über Silvester und den sofortigen Anschluss an das Hauptstudium.

  33. Dauernd vertröstet zu werden was die Urlaubsentscheidung anbelangt ist nicht gerade angenehmen während dem eh schon belastenden Studienalltag. In Bezug auf den Einsatzwert des Studienjahrgangs und den fehlenden Nachholzeitraum für Ersatzurlaub möchte ich mich meinen Vorrednern anschließen. Schlussendlich finde ich es auch nicht richtig auf der einen Seite kooperative Führung und Transparenz zu predigen , diese dann aber im dienstlichen Alltag nicht auszuleben wie man es an diesem Fall sieht. Ich erhoffe mir von den Damen und Herren aus Potsdam eine zügige und faire Entscheidung zu dem Fall, allein schon damit das Vertrauensverhältnis wieder hergestellt wird.

  34. Mir geht es inzwischen lang nicht mehr darum, um alles in der Welt diesen Urlaub zu bekommen. Doch mehre Hundert Mann und Frau weiterhin im Regen – im Ungewissen – stehen zu lassen, ist erniedrigend. Bitte zerstört nicht das gute Bild, das ich von der Bundespolizei habe. Setzt um, was Ihr selbst lehrt! Entscheidet endlich, bitte!

  35. Ich kann mich den anderen nur anschließen.
    Was für einen Sinn hat dieses ganze hin und her? Was für einen Sinn hat ein Haufen von Einsteigern und Aufsteigern von denen nur eine Handvoll verbandspolizeiliche Erfahrung hat? Was für einen Sinn hat dieses Ungewissheit? Was für einen Sinn hat es über ein Jahr keinen Urlaub nehmen zu können?
    Warum kann hier nicht einmal was planmäßig und organisiert ablaufen. Erst lässt man uns 6 Monate auf die Ergebnisse aus Brühl warten, dann Ewigkeiten auf die Praktikumsplätze, dann erzählt man uns kurz vor knapp das Silvester auf einmal gearbeitet wird und jetzt auch noch sowas? Das einzige was ich mich noch frage ist warum? Warum kann hier nicht einmal alles strukturiert ablaufen? Das kann doch nicht so schwer sein. Man kennt doch die Mann-Stärken und weiß nicht seit gestern das der G20 Gipfel stattfinden wird. Erst seit anderthalb Jahren bin ich bei dieser Behörde und dennoch ist meine Erfahrung zum größten Teil durch Enttäuschungen geprägt. Immer wieder wird man vertröstet, mit einem umgegangen als ob man bloß ein Name auf Papier ist mit dem man alles machen kann. Die freie Wirtschaft und andere Behörde bekommen doch auch ein strukturiertes Personalmanagement hin. WARUM schafft die Bundespolizei das nicht?
    Einfach ohne Worte…

  36. Es ist wirklich schade, dass man im Unklaren gelassen wird und darüber hinaus jede Woche aufs Neue eine baldige Entscheidung angekündigt wird, die immer wieder ausgesetzt wird.
    Eine gemeinsame Urlaubsplanung mit Außenstehenden wird so unmöglich gemacht. Wenn der Urlaub kommt, kann dieser so nicht wirklich ausgereizt werden. Je länger die Entscheidung dauert, desto schwieriger wird dies auf jeden Fall.

  37. Mir war klar dass der Aufstieg mit vielen Opfern gerade im Privaten Bereich von statten gehen wird.
    Bereits zu Beginn des Aufstiegs wurden sämtliche Meister ohne jeden Grund bei der Beförderungswelle ignoriert. Das hingenommen kam die nächste Botschaft mit der Urlaubssperre. Es folgten Prüfungen und gnädige 4 Tage Urlaub. Die Anreise nach Lübeck konnte erst kurz vor Neujahr auf den 2ten Januar gelegt werden. Eine frühe Entscheidung und damit Sicherheit für viele Familien war aus nicht ersichtlichen gründen nicht möglich.

    Nun wird man seit Wochen auf die Entscheidung am Freitag vertröstet. Es folgt wieder Freitag und keine Entscheidung für den Urlaub ist gefallen. Die Stimmung und persönliche Motivation lässt nach. Selbst jetzt wäre eine sichere Planung eines Urlaubes um paar hundert Euro teurer. Wieder leiden die Anwärter als unteres Glied der Kette und man fragt sich ob man wirklich noch den Willen hat für die volle Hingabe des Berufes… Der Dienstherr lässt einen ja doch im Stich.
    Aber ein Lichtblick kommt. Schließlich stehen im April wieder Kräfte zehrende Prüfungen an. Nur um dann beim G20 Gipfel die Reserve der Reserve sein zu dürfen während man mit der Familie schreibt und den Kindern erklären muss warum Papa jetzt weit weg auf dem Auto warten muss statt mit der Familie zusammen zu sein.
    Bei der Gewissheit bleibt letztendlich nur die Erkenntnis gar nicht erst auf die Beförderungswelle im Sommer zu hoffen. Der Meister würde wieder ignoriert. Ohne Urlaub und bald ohne Familie.

  38. Ich verstehe es einfach nicht!!! Kommt der G20-Gipfel für die BPol mal wieder so überraschend? Kann ein möglicher Einsatz des SJ72 nicht frühzeitig geplant und die Entscheidung transparent gemacht werden? Es kann nicht sein, dass diese Entscheidung immer wieder verschoben wird. Auch wir haben noch ein Leben außerhalb der Bundespolizei! Außerdem frage ich mich, wann wir Aufsteiger eigentlich unseren reichlich „angesparten“ Urlaub bzw. unsere Überstunden nehmen sollen?! Immerhin mussten wir auch unseren Beitrag während der Migrationslage und den anderen zahlreichen Einsätzen in den letzten Jahren leisten. Ein entsprechender Ausgleich steht uns daher zu, aber nicht erst irgendwann!

  39. Einfach schade das es in solch einer großen Organisation nicht möglich ist, einen zuverlässige Urlaubsplanung für seine Studierenden zu ermöglichen.
    Man sollte meinen, dass die Planungen für den G20 Gipfel inzwischen so weit fortgeschritten sind, dass absehbar ist ob die Studierenden benötigt werden oder nicht.
    Wobei der Einsatzwert nicht fertig ausgebildeter PVB mit keinerlei Erfahrung im Verband, welche seit einem Jahr keinen Urlaub mehr hatten, ohnehin mehr als fraglich ist.
    Einen möglichen alternativen Termin für den Urlaub gibt es ohnehin nicht. So viel zum Thema Fürsorgepflicht des Dienstherrn

  40. Ich bin ein Betroffener. Ich bin einer von über 400 Studenten die oft unter der Woche von 0800 bis 1745 in der Uni sitzen. Ich rede mir selbst ein, dass man dafür mal die Zähne zusammen beißen muss. Nach Dienstschluss folgt die tägliche Einheit Sport, damit ich mich für meinen Dienstherrn gesund und körperlich fit halte (Dienstpflicht nach §61 Abs. 1 S.1 BBG). Darauf folgt der Einkauf im Supermarkt und das Kochen in der Küche, sobald die nächste Platte frei sein sollte. Beim Essen wird sich dann noch schnell der Stoff für die nächsten Umterrichtseinheiten reingezogen und im Anschluss folgt das erschöpfte Telefonat mit der Freundin die sehnsüchtig auf eine Antwort, zwecks Urlaub wartet.
    Sie ist Studentin und hat nicht viel Geld über. Durch das ewig lange hinaus zögern einer Entscheidung werden die Reisen immer teuerer. Frühbucherrabatte ade.
    Statt dessen darf ich mich auf ein komplettes Jahr auf der Schulbank einstellen und meine Freundin mit ein paar Tagen um Weihnachten vertrösten. Sorry, ich drehe und wende mich gerne für meinen Dienstherren, aber das geht immens zu Lasten meiner familiären Situation.
    Eine schöne Woche noch und bis Freitag !

  41. zunächst einmal möchte ich der DpolG als Betroffener dieser Situation für die Möglichkeit danken, zu dem Thema auch die eigene Sicht der Dinge darlegen zu können.

    Wie bereits durch Kollegen angesprochen, liegt der letzte Urlaub für die meisten nun nahezu ein Jahr zurück.

    Der Zeitraum des G20-Gipfel, ist seit Beginn des Studiums durch den SJ72 bekannt. Auch die personelle Situation der Bundespolizei ist keine Neuigkeit. Im zweiten Quartal des Jahres 2016 wurde der Urlaub trotz dieser Tatsachen den Kollegen wie vorgesehen mündlich zugesagt.
    Wie ebenfalls hier angesprochen, gibt es Lebenspartner die ihren Urlaub am Ende des Jahres einreichen müssen. Dies erfolgte natürlich unter Berücksichtigung der Zusage gemäß dem Modulhandbuch. Nun sind es noch drei Monate und es herrscht plötzlich doch keine Klarheit???

    Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass es hier nicht um die Tatsache geht, dass man grundsätzlich im Rahmen des G20 Gipfels eingesetzt wird, oder Angst hätte es könnten Urlaubstage verfallen. Es geht hier um die Art und Weise wie mit einem zugesagten Urlaub eines kompletten Lehrgangs verfahren wird.

    Hätten wir im vergangenen Jahr die Information bekommen, dass unser Urlaub aufgrund des G20 Gipfels verschoben wird, hätte sicher jeder Kollege wissend um die derzeitige Personalsituation dafür Verständnis gehabt und entsprechend planen können.

    Während des Studiums beschränkt sich für die meisten Kollegen der Kontakt zu Familie und Freunden ohnehin auf die zwei Tage des Wochenendes. Außer der Reihe mal mehrere Tage frei zu nehmen sieht das Modulhandbuch ja nicht vor. Für viele Aufsteiger war dies bereits vor Antritt des Studiums der Alltag, da diese sich im Rahmen der Migrationseinsätze im Süden Deutschlands befanden. Das Osterfest steht dieses Jahr ganz im Zeichen der im Anschluss zu schreibenden Prüfungen und erlaubt damit auch kaum Raum für die Familie.

    Auf Kosten für bereits gebuchte Urlaube, die erhöhten Preise bei kurzfristigen Buchungen und die Schwierigkeit des Lebenspartners im Falle einer Urlaubsverschiebung den eigenen Urlaub umzubuchen möchte ich hier gar nicht weiter eingehen.

    Die Verfahrensweise, wird gerade unter den Gesichtspunkten von Familienfreundlichkeit, Fürsorgepflicht, Wertschätzung der Mitarbeiter und dem Eindruck den unsere neuen Kollegen zu Beginn ihres Berufslebens von der Behörde erhalten, den Ansprüchen der Bundespolizei alles andere als gerecht.

  42. Es ist unglaublich bitter wie in Lübeck Gelehrtes, gerade im Bereich der Führungslehre, mit Füßen getreten wird.
    Viele von uns Aufsteigern kommen unmittelbar aus dem Migrationseinsatz. Die damals damit verbundene Urlaubssperre und Überstunden jenseits der 700h sprechen für sich welchen Freizeitwert dieser Zeitraum hatte. Einen jetzt, bereits zugesicherten Urlaub, den viele der Kollegen einfach bitter nötig haben, aufgrund einer Zeitlage zu streichen, ist unverantwortlich und widerspricht jeglicher Fürsorgepflicht.
    Des Weiteren tendiert der Einsatzwert einer so zusammengewürfelten Einheit meines Erachtens Richtung Null!

  43. Ich wünsche mir einen Präsidenten der eine Entscheidung trifft und nicht eine ausweichende Antwort gibt bzw. eine Aussage trifft die ich selbstverständlich auch hätte treffen können. (Eine Streichung von Urlaubstagen wäre ja der Gipfel – tolles Wortspiel nicht?)

    Wie bereits von einigen Kollegen wurde Leitbild und KFS angesprochen. Hier an der Akademie gibt es wirklich sehr gute Unterrichte/Fortbildungslehrgänge im Bereich Führungslehre! Diese so genannte Transparenz finde ich persönlich richtig toll und vielleicht kommt ja der ein oder andere verantwortliche Entscheidungsträger nochmal in den Genuss uns diese komplette Entscheidung, wenn sie dann getroffen wird, zu erläutern.

    Würde mich persönlich sehr freuen!

    P.S.: Nicht vergessen – falls man uns doch gedenkt einzusetzen: Für UDA wären 400mal KSA komplett und bitte in blau zu beschaffen. Und man solle bitte keinen tosenden Beifall + Kniefall bei Genehmigung Urlaub erwarten.

  44. Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen…
    Es ist eine bodenlose Frechheit, jetzt so kurz vor dem eigentlichen Urlaub mit einer menschlich gesehen mehr als fragwürdigen Hinhaltetaktik anzufangen. Es wäre alles kein Problem wenn uns das ein Jahr vorher klipp und klar erläutert worden wäre.
    Aber das passt ja wieder…
    Ich frage mich manchmal ob man als einfacher „Mitarbeiter“ hier überhaupt was wert ist…

  45. Hallo Kollegen,

    Ich habe grundsätzlich nichts gegen die Beteiligung an diesem Einsatz, wie viele weiter auch schon geschrieben haben. Immerhin haben wir uns freiwillig für diesen Vollzugsdienst gemeldet damals mit allen Rechten und Pflichten.

    Ich verstehe, dass es für viele Kollegen wichtig ist sich Urlaub zu nehmen, auf Grund familiärer Situationen.

    Deswegen könnte man ja auch über freiwilligen Listen von 200 PVB nachdenken, bei der sich genug melden würden. Sodass alle Beteiligte mit einem Kompromiss aus der Sache rausgehen.

    Hoffe das schnell Klarheit geschaffen wird.

    Mit freundlichen Gruß

  46. Das man in dieser Behörde Abstriche im Privatleben machen muss ist selbstverständlich und darauf hat man sich hier auf eingelassen.
    Wenn sich dann allerdings die ganze Familie nach dem einzigen für sicher gehaltenen Urlaub richten, am Anfang des Jahres so ihren Urlaub eintragen um dann einige Woche später gesagt zu bekommen, dass das Datum sich noch ändern könnte, ist dies mehr als ärgerlich und auch traurig…
    Leider ist es nicht in jedem Betrieb, in jeder Firma oder Behörde möglich, den eingetragenen Urlaub wieder zu ändern oder zu verlegen.
    Hinzu kommt, dass es ja wirklich die einzige Möglichkeit im gesamten Jahr und laut Studienhandbuch ist, längere Zeit mit der Familie zu verbringen.
    Das dies nun durch eine fragwürdige Unterstützung durch Anwärter mit wenig Praxiserfahrung ersetzt werden soll, finde ich wie meine Vorgänger auch schon aufgeführt haben, zutiefst enttäuschend und weit ab von der Vereinbarkeit der Familie mit dem Beruf.
    Ich hoffe wirklich sehr, das der geplante Urlaub, wie im Studienhandbuch niedergeschrieben, angetreten werden kann, um zumindest ein paar Menschen zu Hause glücklich machen zu können.

  47. ich kann mich nur den obigen Kommentaren anschließen. Diese treffen meiner Ansicht nach in ihrer ganzen Breite zu. Als würden 400 Leute (die meisten ohne das aktuelle Verbands Know-How) irgend eine Hilfe für die dort eingesetzten Kräfte darstellen. Sobald die Öffentlichkeit bzw. die Medien davon Wind bekommen macht sich das alles andere als gut für die Bpol.
    Viele sind natürlich auch Hungrig auf diesen Einsatz aber noch hungriger auf ihren mittlerweile verdienten urlaub!

  48. Ich kann mich ebenfalls nur allen Vorkommentatoren anschließen, die derzeitige Situation ist eine absolut untragbare Belastung für alle Betroffenen. Nicht nur, dass man den Studierenden ihren lang ersehnten Jahresurlaub nicht gönnt, sondern auch, dass man sie immer wieder vertröstet ohne letztendlich konkrete Entscheidungen bekannt zu geben. Die Lage beim G20 ist nicht plötzlich aufgetreten, sondern lange bekannt gewesen und dementsprechend planbar. Nächster Punkt, warum unausgebildete Anwärter in einen solchen Einsatz schicken? Der Einsatzwert dürfte nicht allzu hoch sein und daher erachte ich die Streichung des Urlaubs hierfür als unverhältnismäßig. Die meisten der Aufsteiger haben Frau und Kind, denen sie irgendwie beibringen müssen, dass der Familienurlaub nicht stattfinden kann. Die Einsteiger haben seit langem keinen Urlaub gehabt, da das letzte Praktikum kurzfristig verlängert werden musste, um die Silvesterlage zu bewältigen. Wo ist da die Fürsorgepflicht des Dienstherrn?
    Im Studium wird so viel von Transparenz der Führung gelehrt und dass ein gutes Miteinander am Arbeitsplatz sehr wichtig ist, schade, dass dies nicht in die Praxis umgesetzt wird.

  49. Als Einsteiger ist es leider traurige Tatsache, dass ein G20-Einsatz zur Folge hätte, dass wir über ein Jahr lang keinen zusammenhängenden EU hätten. Seit September 2016 durchgehend im Dienst mit der Aussicht erst zu Weihnachten 2017 ein paar Tage zu ergattern, ist für viele einfach sehr demotivierend.
    Es wurde immer kommuniziert, dass da Modulhandbuch in jeglicher Hinsicht bindend ist.
    Nun kommt es dem Dienstherrn gelegen auf Kosten der Studenten davon abzuweichen und plötzlich ist es möglich ?!
    Wirkt sehr irritierend und auch ein Stück weit willkürlich.

    Schade, dass die BPol diesen vermittelten Eindruck offenbar für akzeptabel hält.

  50. Es ist nicht mehr viel hinzuzufügen!
    Jedoch macht es nachdenklich, wenn der von den Beamten ausgewählte Erholungsurlaub normalerweise im E-Plan Bund (vom Personalrat abgesegnet) als „vorgeplant“ und somit verbindlich eingetragen wird! Für den SJ 72 ist das Modulhandbuch verbindlich. Dort ist der Erholungsurlaub doch „vorgeplant“! Warum trägt man den Zeitraum nicht im E-Plan ein? Jeder hätte dann Planungssicherheit! Das wird vielleicht aus gutem Grund nicht gemacht!
    Und PLÖTZLICH ist da der G20…

  51. Auch ich kann mich den Vorrednern nur anschließen- es ist wirklich sehr enttäuschend wie hier mit uns Studierenden umgegangen wird!
    Da ich selber, Aufsteigerin, aus dem verbandspolizeilichen Bereich komme, bin ich mir durchaus über eine Kräfteplanung für einen derartigen Einsatz bewusst.
    Jedoch ist die Vorhehensweise hier völlig inakzeptabel- es ist ein wöchentliches „vertrösten“ mit den Worten „nächste Woche fällt die Entscheidung“.
    Wo bleibt da die „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, die sich die Behörde doch stets auf die Fahne schreibt?!
    Unsere Kollegen haben Partner, die ebenfalls berufstätig sind und Urlaub beantragen müssen- Planbarkeit ist leider garnicht gegeben!
    Kriegt man als „zukünftige Führungskraft“ doch stets „Transparenz“ als wesentlichen Teil des Kooperativen Führungssystem gelehrt, muss man sich hier fragen, wo sie denn bleibt? Wie soll ich einmal etwas umsetzen, was mir persönlich überhaupt nicht entgegengebracht wird?

    Desweiteren muss man sich fragen, ob man so junge Kolleginnen und Kollegen motiviert? Das Studium ist anspruchsvoll; Unterricht findet regelmäßig von 08-17:30 statt, danach müssen noch viele Arbeitsaufträge erledigt werden oder Lernstoff wiederholt werden! Da ist es nicht sehr motivierend, wenn kein Erholungsurlaub in Sicht ist.
    Ob man so junge Kollegen für die Behörde gewinnen kann?
    Fraglich!
    Der Einsatzwert der Kollegen ist nicht nur aufgrund des Ausbildungsstandes fraglich, sondern sollte man hier auch die Motivation der Kollegen beachten! Wie soll ein Kollege, der seit über einem Jahr keinen Urlaub hatte noch motiviert und kraftvoll in einen solchen Einsatz gehen?

    Als Aufsteigerin aus dem verbandspolizeilichen Bereich war ich in den Jahren 2015/2016 massiv in Einsätze der Migrationslage gebunden- ein Blick auf das Stunden/Urlaubskonto zeigt das deutlich! Aufgrund des Personalmangels war es für viele von uns nicht möglich vor dem Studium Stunden sowie Urlaub abzubauen! Können wir die geplanten Urlaubstage dieses Jahr nicht abbauen, droht der Verfall von Urlaubstagen.
    Da kann ich persönlich ein „Die Urlaubstage werden nicht verfallen“ nicht mehr ernst nehmen und bin schwer enttäuscht von der Führungspolitik die hier geführt wird!!

  52. Seit Wochen warten wir nun auf eine eindeutige Aussage bezüglich unseres Urlaubs. Leider mussten zahlreiche Kollegen des 72. Studienjahrgangs immer und immer wieder die Initiative ergreifen, dass die Entscheidungsfindung nicht in Vergessenheit gerät. Keiner schien zuständig und es wurde meistens auf andere vermeintlich zuständige Kollegen verwiesen…. schade…
    Wenn zahlreiche Anwärter eingestellt werden, sollte man sich auch um eine angemessene Organisation des Studiumsablaufes kümmern können.
    Das Studium lässt ohnehin nicht viel Freitzeit zu, sodass vor allem der Urlaub wichtig ist, um mal abschalten zu können!
    Es sollte eine Lösung gefunden werden und Klarheit über die Urlaubsverlegung gegeben werden. „Kein Urlaub“ / „Urlaubssperre wird nicht aufgehoben“ ist keine Lösung für unseren wohlverdienten Urlaub!
    Wann wird unser Urlaub sein?!

  53. Wie schlecht muss es eigentlich um das Personal der BPOL stehen, wenn schon Studienkollegen für Einsätze herhalten müssen, die schon Monate im Voraus feststehen und dadurch planbar sind,und das sogar im eigentlich feststehenden Urlaub? Bitter, man kann nur noch den Kopf schütteln.

  54. Hallo, dass mit den Beurteilungen wäre mal eine Stellungnahme wert. Wo sind wir denn eigentlich, dass ein neues System, welches als die Errungenschaft von den Gewerkschaften gefeiert wurde, letztendlich aber ein Sparschachzug ist nun noch ausgehöhlt wird. Gibt es eine Dreiteilung der B1 in Drei Direktionen, was eingentlich ja vermieden werden sollte. Eigentlich zählen doch Subsi Punkte und die Noten aus den Vorjahren.
    Man hört nichts von keiner Seite. Es muss doch einmal eine gewisse Transparenz vorhanden sein. Ich selbst überlege auch sofort Rechtsbeistand zu nehmen, wenn das ganze nicht bundeseinheitlich.

  55. Die Gewerkschaften sind jetzt gefordert, diese schlechte Entscheidung des BPOLP zu revidieren. Ich bin übrigens nicht betroffen von der Entscheidung. Ich kann die Kollegen aber sehr gut verstehen.

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