Aktuell

DPolG Bundespolizeigewerkschaft im Gespräch mit Innenpolitikern von CDU/CSU und SPD

Am 15.03.2019 nutzten der 1. stellv. Bundesvorsitzende Heiko Teggatz und die stellv. Bundesvorsitzende Anja Ducklauß-Nitschke die Möglichkeit, die in unserer Stellungnahme zum Referentenentwurf zum Besoldungsstrukturenmodernisierungs-gesetz (BesStMG) enthaltenen Kritikpunkte, Vorschläge und Forderungen mit Innenpolitikern der Regierungsfraktionen zu erörtern. In gesonderten Gesprächen zeigten sich MdB Armin Schuster von der CDU/CSU Fraktion sowie auch MdB Helge Lindh von der SPD Fraktion hierzu in vielen Punkten gesprächsbereit.

Aus FIMST wurde Referat 66 und auch die Leitung hat gewechselt – Bundesvorsitzender Ernst G. Walter im Gespräch mit Referatsleiterin Dorothea Schoop

2015 besuchte unser Bundesvorsitzender Ernst G. Walter auf Einladung des damaligen Leiters Ludwig Schmitt die Fachinformations- und Medienstelle der Bundespolizei (FIMST) zum ersten Mal. Schon damals war er beeindruckt von der hohen Leistungsfähigkeit dieser in den verschiedensten Aufgabenbereichen hochprofessionell arbeitenden Dienststelle.Nun, vier Jahre später, bei seinem erneuten Besuch hatte sich mit Ausnahme der großen Leistungsbereitschaft, der hochmotivierten Kolleginnen und Kollegen sowie dem nach wie vor vorbildlichen Betriebsklima in der Tat einiges geändert.

Bundesvorsitzender bei der Bundesbereitschaftspolizei – Ernst G. Walter trifft Abteilungsführer STA Walter Dederichs

Zu einem ausführlichen Informationsaustausch traf sich Bundesvorsitzender Ernst G. Walter in Begleitung von Uli Lauer von der DPolG-Ortsgruppe Sankt Augustin mit Abteilungsführer LtdPD Walter Dederichs, der mit seiner Bundesbereitschaftspolizeiabteilung im mit Abstand bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen für die Schwerpunktregionen im Rheinland, im Ruhrgebiet sowie im nördlichen Rhein-Main Gebiet einen absolut unverzichtbaren Bestandteil der Inneren Sicherheit darstellt.Hocherfreut hatte der Bundesvorsitzende Ernst Walter erst vor kurzem zur Kenntnis genommen, dass sich die DPolG Bundespolizeigewerkschaft im Standort Sankt Augustin sowie im Ortverband der Einsatzabteilung STA neu aufgestellt hat und nun in einem neuen Team mit Kollegin Katja Weiß an der Spitze aktiv unsere Interessen und Forderungen bei der Abteilungsführung vertritt.

Bundesvorsitzender Ernst G. Walter bei seinem Heimat-BV NRW

Anstrengend, arbeitsreich, intensiv, effektiv, informativ, spannend und gesellig. So kann man den 3. Delegiertentag des Bezirksverbandes NRW vom 13. bis 15. März nach Aussage seines neu gewählten Vorsitzenden Hauke Reetz beschreiben.

Nach der Begrüßung durch den amtierenden Vorsitzenden Christian Notzon, dem eine wahrlich perfekte Vorbereitung und Organisation des Delegiertentages seines Bezirksverbandes gelang, erinnerte Bundesvorsitzender Ernst G. Walter in einem engagierten Grußwort an die großen Erfolge der DPolG Bundespolizeigewerkschaft in den vergangenen Jahren.

„Wir lassen niemanden im Regen stehen!“ DPolG-Initiative erfolgreich – Abteilung 6 im BPOLP reagiert unbürokratisch

Gerade einmal sechs Wochen ist es her, als wir am 21. Januar 2019 mit unserem Artikel „Dhf: Aktuell stehen sie auf der Titelseite, sonst im Regen“ auf den unserer Meinung nach untragbaren Zustand hingewiesen haben, dass Diensthundeführer neuerdings nicht mehr wie früher über einen Regeschutzanzug im Ausstattungssoll verfügen.

In einer sehr anschaulichen Darstellung beschrieb seinerzeit Hauke Reetz, stellvertretender Vorsitzender des BV NRW, die unbefriedigende Situation seiner Kolleginnen und Kollegen und forderte, dass neben den KSB auch den Diensthundeführern, sofern diese das wünschen, wieder ein Regenschutzanzug zur Verfügung gestellt wird.

Bundesvorsitzender Ernst G. Walter sorgte im Dialog mit Abteilungsleiter Karl-Heinz Meyer für eine rasche und unbürokratische Lösung

Flankierend hierzu nahm unser Bundesvorsitzender Ernst G. Walter unverzüglich Kontakt zu dem im Bundespolizeipräsidium zuständigen Abteilungsleiter Karl-Heinz Meyer auf und schilderte diesem in einem persönlichen Gespräch die aktuelle Situation.

Polizeigewerkschaft fordert bezahlbaren Wohnraum: „Wohnen in Großstädten ist für viele Polizisten unbezahlbar“

Im Koalitionsvertrag steht es schwarz auf weiß: „Der Bund nimmt für seine Beschäftigten, insbesondere auch für die Beamtinnen und Beamten der Bundespolizei, in Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten die Wohnungsfürsorge verstärkt wahr. Dazu soll der Wohnungsbestand der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben genutzt und weiterentwickelt werden.“ In der Sendung „Hart aber fair“ hat unsere Kollegin Dajana Buhrmann im Interview mit Frank Plasberg die Situation eindrucksvoll beschrieben.

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