Rechtsschutz wann man ihn braucht – DPolG Bundespolizeigewerkschaft

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Heiko Teggatz, Andree Zimmermann

Zigtausende Angriffe auf Polizeibeamte pro Jahr, leider heutzutage eine Realität. Immer mehr Kolleginnen und Kollegen kommen hierdurch zu Schaden, werden durch Straftäter mitunter schwer verletzt.

Völlig zu Recht sieht das Gesetz hier die Möglichkeit vor die oder den Täter für die Folgen haftbar zu machen, sprich Schmerzensgeld und ggfs. Schadensersatz einzuklagen.
In der Realität sieht die Umsetzung jedoch oftmals schwierig aus, die Erfolgsaussichten sind In vielen Fällen gering. Manchmal sind die Täter unbekannten Aufenthaltes, manchmal nicht leistungsfähig, Pfändungsversuche laufen ins Leere.

Eine Situation in welcher die Kollegin / der Kollege bisher alleine gelassen wurde.
Mit dem von der DPolG erfolgreich geforderten ( wir berichteten ) neu eingefügten § 78 a Bundesbeamtengesetz besteht nun jedoch auch die Möglichkeit, derartige Ansprüche, so sie denn nicht direkt gegen den Verursacher geltend gemacht werden können, seitens des Dienstherren erstattet zu bekommen.

Für Mitglieder der DPolG Bundespolizeigewerkschaft ist dies denkbar unkompliziert:
Im Fall der Fälle genießt jedes Mitglied von Anfang an, auch schon im laufenden Strafverfahren, unseren Rechtsschutz. Unsere erfahrenen Juristen des Deutschen Beamtenbundes stehen mit Rat und Tat zur Seite, kümmern sich um die Durchsetzung der Interessen der geschädigten Kollegin, bzw. Kollegen. Dies beinhaltet den gesamten Verfahrensgang, wie Beratung, Klage, Pfändung und ggfs. die Geltendmachung der Forderung gegenüber dem Dienstherrn. Dieses Verfahren ist natürlich vollumfänglich vom Mitgliedsbeitrag gedeckt.

Wendet euch in derartigen Fällen bitte direkt an den Rechtsschutzbeauftragten eures  Bezirksverbandes oder an unsere Bundesgeschäftsstelle in Berlin.
Euer

Andree Zimmermann
Rechtsschutzbeauftragter
DPolG Bundespolizeigewerkschaft
Bezirksverband Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen

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