Peter Poysel vertritt die Interessen unserer Mitglieder in der BTK

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Unser Bundestarifbeauftragter Peter Poysel (vorne v.r.n.l.) gemeinsam mit dem dbb Bundesvorsitzenden Uli Silberbach und dem dbb-Fachvorstand Tarifpolitik Volker Geyer
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Gemeinsam mit den maßgeblichen Vertretern des dbb tritt Bundestarifbeauftragter Peter Poysel bei den laufenden Tarifverhandlungen für den Bund und die Kommunen für eine lineare Entgelterhöhung von 6 Prozent, mindestens jedoch 200,00 Euro, ein. Die Laufzeit hierfür soll 12 Monate betragen. Daneben wird eine Erhöhung von Zusatzurlaub für Wechselschicht- und Schichtdienst gefordert.

Für Auszubildende steht auf dem Forderungskatalog:

  • 100,00 Euro Entgelterhöhung
  • Verbindliche Zusagen zur Übernahme
  • Erhöhung des Urlaubes um einen Tag

Ferner sollen die Regelungen zur Altersteilzeit fortgeschrieben werden und schließlich soll das Verhandlungsergebnis 1:1 auf die Beamten übertragen werden.

In diesem Zusammenhang weisen wir als DPolG Bundespolizeigewerkschaft nochmals ausdrücklich darauf hin, dass die dringend erforderliche Absenkung der Wochenarbeitszeit der Bundesbeamten auf das Niveau des Tarifbereichs nicht als Teil oder gar als Ausgleich bei den laufenden Tarifverhandlungen betrachtet werden darf. Die von uns seit Jahren geforderte Absenkung der aktuell 41 Wochenstunden auf künftig 39 für unsere beamteten Kolleginnen und Kollegen ist nichts Anderes als die längst überfällige 1:1 Übertragung bereits vergangener Tarifergebnisse.

Der Auftakt zur Einkommensrunde 2018 findet am 26.02.2018 in Potsdam statt. Unser Bundestarifbeauftragter, Peter Poysel, wird als Mitglied der dbb Verhandlungskommission an allen Verhandlungstagen in Potsdam vor Ort sein.

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