Eventuelle Ausstattungsengpässe werden rechtzeitig beseitigt! DPolG Bundespolizeigewerkschaft im Dialog mit dem Bundespolizeipräsidium

In den vergangenen Wochen erreichten uns mehrere Hinweise über angebliche Engpässe bei der Ausstattung unserer Polizeianwärterinnen und Polizeianwärter in verschiedenen AFZ. Einerseits fehle es an ausreichend passenden Griffschalen für die P 30 und andererseits seien nicht genügend ballistische Schutzwesten verfügbar, die aber insbesondere für die durchzuführenden Praktika unentbehrlich sind.

Der Bundesvorsitzende der DPolG Bundespolizeigewerkschaft Ernst G. Walter hat sich diesen Fragen umgehend persönlich angenommen. In einem sehr kurzfristig terminierten Gespräch mit dem im Bundespolizeipräsidium dafür zuständigen Abteilungsleiter Direktor Karl-Heinz Meyer, der für die Anliegen der DPolG Bundespolizeigewerkschaft stets ein offenes Ohr hat, wurden die Probleme völlig ungeschminkt angesprochen und ausführlich erörtert. Bei der gemeinsamen Suche nach konstruktiven Lösungen kam man schnell zu einem guten Ergebnis.
Abteilungsleiter Karl-Heinz Meyer sicherte dem Bundesvorsitzenden Ernst G. Walter abschließend zu, eventuell bestehende Engpässe bei den Schutzwesten mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln rechtzeitig zu beseitigen, sodass sichergestellt ist, dass kein Polizeianwärter ohne die entsprechende Schutzweste in ein Praktikum gehen muss. Herr Meyer versprach außerdem, das Problem mit den temporär besonders in kleineren Größen nicht immer vorrätigen Griffschalen für die P 30 baldmöglichst durch beschleunigte Nachbestellungen zu beheben.

An dieser Stelle möchten wir uns einmal ausdrücklich dafür bedanken, dass die Vertreter der DPolG Bundespolizeigewerkschaft sowohl bei Bundespolizeipräsident Dr. Dieter Romann persönlich als auch bei vielen seiner verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bundespolizeipräsidium in der Regel sehr zeitnah Gehör finden. Bislang haben wir bei unseren Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern in der Mehrzahl die gute Erfahrung machen dürfen, dass diese stets ernsthaft bemüht sind, bei der Lösung der vorgebrachten Probleme zu helfen und uns als Gewerkschaftsvertreter die für eine erfolgreiche Arbeit im Sinne der betroffenen Kolleginnen und Kollegen – aber auch zum Wohle der Gesamtorganisation selbst – notwendigen Hintergrundinformationen zu geben.

Ernst Walter sagte dazu: „Wir sind der festen Überzeugung, dass die Probleme unserer Kolleginnen und Kollegen am ehesten durch einen ständigen Austausch zwischen Gewerkschafts- und Behördenvertretern transportiert, ernst genommen und schließlich konstruktiv gelöst werden können. Dies gilt selbstverständlich für alle Berufsvertretungen, denn am meisten können wir für unsere Kolleginnen und Kollegen erreichen, wenn wir in fachlichen Fragen gemeinsam an einem Strang ziehen und uns nicht gegenseitig die Arbeit und das Leben schwermachen.“

 

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