Auch die Bundespolizei See braucht dringend personelle Unterstützung!

Die Verwendungsmöglichkeiten in der Bundespolizei sind groß, interessant und sehr vielfältig. Dies macht den Arbeitgeber Bundespolizei auch so einmalig. Diese Vielfalt sorgt aber nicht zuletzt dazu, dass unter dem Motto: „Wer die Wahl hat, hat die Qual“, insbesondere in den Spezialbereichen große Nachwuchsprobleme entstehen bzw. schon entstanden sind.

Dies merkt auch die Bundespolizei See sehr deutlich. Die Bewerberzahlen stagnieren oder sind sogar rückläufig. Die Ruhestandsabgänge sind kaum abzufangen und der Wissenstransfer leidet schon jetzt. Die Aufgaben auf See sind Kernkompetenz der Bundespolizei und haben eine erhebliche sicherheitspolitische Relevanz im Sicherheitsgefüge der Bundesrepublik Deutschland und der EU.

Die Bundespolizei See hat sich hierbei nicht nur in der Nord- und Ostsee sondern nun auch schon mittlerweile seit Jahren im Mittelmeer als verlässlicher und hochprofessioneller Sicherheitsgarant bei FRONTEX erwiesen.

Wir möchten deshalb mit diesem Artikel auf diese sehr interessante Aufgabe im Norden der Republik aufmerksam machen und junge Kolleginnen und Kollegen animieren, sich diesen Bereich mal genauer anzuschauen. Nähere Informationen sind hierzu im Infoportal der Bundespolizei – MaST zu finden. Zudem steht auch der zuständige Bezirksverband SH/MV mit seinen Vorsitzenden Kai Dittelbach und Oliver Ehmsen sowie dem Beauftragten für die BPOL See, Harald Henkel, gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung.

Oliver Ehmsen

Die Bewerber/ -innen erwartet eine hochqualifizierte und abwechslungsreiche Fortbildung in seemännischen, nautischen und technischen Fortbildungsabschnitten.

Aus unserer Sicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Bewerbung bei der Bundespolizei See, denn in Kürze werden die drei neuen Einsatzschiffe einsatzbereit sein. Hier wird das Zusammenwirken zwischen den Spezialbereichen der Bundespolizei z.B. mit der GSG 9 oder den Fliegerstaffeln mit neuster Technik noch einmal sehr deutlich.

„Bei entsprechendem maritimen Interesse kann man sozusagen sein Hobby zum Beruf machen –

also auf zur Bewerbung!“, so dass Bundesvorstandsmitglied Oliver Ehmsen.

Übrigens, es besteht die Möglichkeit an einer dreitätigen „Schnupperstreife“ den Einsatz auf See auch einmal zu testen!

 

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