DPolG im BAG: Verhandeln statt Einigungsstelle

BAG-Präsident Andreas Marquardt (vo.2.v.l.) war Gast bei der BAG-Bezirkshauptvorstandssitzung.

Köln / Thomasberg.

Zu seiner Jahressitzung hat sich der Bezirksvorstand Bundesamt für Güterverkehr (BAG) in der dbb-Akademie in Thomasberg getroffen.

Im Mittelpunkt der Beratungen stand der Dialog mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Güterverkehr Andreas Marquardt. Hier ging es unter anderem nochmals um die Anhebungen der Planstellen in den Kontrolldiensten. „Das trägt sicherlich dazu bei, dass das Bundesamt für Güterverkehr seine Attraktivität als Arbeitgeber weitern steigern kann“, sagte Bezirksvorsitzender Detlev Junker. Auch für den Innendienst müsse man in einigen Bereichen zu einer Anhebung der Stellen kommen und vermehrt Endämter für den mittleren und gehobenen Dienst schaffen, so die DPolG. Streitigkeiten vor Gericht oder statt eigener Verhandlungen zwischen den Interessenvertreten und der Dienststelle die Einigungsstelle beim Bundesministerium anzurufen und mit der Entscheidung von komplexen BAG internen Sachverhalten zu beauftragen, könne keine Lösung sein, waren sich DPolG und BAG einig.

Darüber hinaus traf der Bezirk erste organisatorische Absprachen für den Bezirksdelegiertentag im Mai nächsten Jahres.

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